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Summertime…Wildkräuter- Salat mit Blaubeeren

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Summer on my plate….

genießt Ihr im Moment, genau wie ich, die vergangenen Tage  mit  nochmals einer großen Portion Sommer? Wunderbar wie ich finde, so könnte es noch ein paar Tage bleiben. Mit Temperaturen um die 35°C verwöhnt uns der Sommer nochmal so richtig! Auch wenn es jetzt schon ziemlich früh dunkel wird und es am Abend schon etwas frischer von den Temperaturen ist, bei einem Glas Wein lässt es sich den Abend wunderbar auf der Terrasse genießen. Samstag  Abend… zu gegrilltem Fleisch gab es heute einen von diesen unwiderstehlich  leckeren Salaten, welchen ich Euch nicht vorenthalten möchte!

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Ich stehe im Moment total auf die Kombination Salat mit Früchten, das hat der eine oder andere vielleicht schon gemerkt…heute sind es die leckeren kleinen Blaubeeren die in meine Salatschüssel gewandert sind…mit frischen Wildkräutern …so lecker!

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 Ok…der Salat braucht vielleicht etwas Zeit für die Zubereitung, aber es lohnt sich, er schmeckt so leicht, erfrischend und natürlich, richtig nach Sommer, genau das was wir und ich jetzt brauchen!

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 Zutaten für 2 Personen:

2 Handvoll Wildkräuter- Salat Mix
2 Mini- Salatgurken
3 Stück lila Frühlingszwiebeln
1 reife Avocado
125g Blaubeeren
6 EL Olivenöl
Saft 2 Limetten
Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, Akazienhonig

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Zubereitung:
Die Wildkräuter- Salat- Mischung waschen und in einer Salatschleuder trocken schleudern. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und schräg in dünne Ringe schneiden. Die Gurken waschen und mit einem Hobel in hauchdünne Scheiben schneiden. Die Blaubeeren waschen und auf einem Sieb abtropfen lassen. Für das Dressing den Saft der Limette mit dem Olivenöl mischen und mit dem Meersalz, frisch gemahlenem Pfeffer aus der Mühle und dem Akazienhonig abschmecken. Nun die Avocado halbieren und den kern herauslösen. Die Avocado in dünne Scheiben schneiden. Die Wildkräuter- Mischung nun mit den Gurkenscheiben, Avocado, Blaubeeren und Frühlingszwiebeln auf 2 Teller anrichten und zum Schluss das Dressing darauf verteilen.

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Lasst es Euch schmecken und genießt den Sommer!
Alles Liebe Eure Simone

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Leckerer Zwetschgen- Kuchen!

Hallo Ihr Lieben,
Das Rezept für diesen Quark- Öl- Teig und die Idee für den wie ich finde leckeren Kuchens habe ich heute mal bei Sally stibitzt! Etwas abgewandelt gefüllt mit leckeren Zwetschgen, passend gerade jetzt zur Jahreszeit, und einem Hauch von Zimt schmeckt dieser Kuchen einfach nur toll! Weil ich den Kuchen schon in den letzten Tagen auf Instagram gepostet hatte und ich schon gefragt wurde ob es das Rezept dafür auch auf meinem Blog gibt…hier mal ganz schnell zu den Zutaten und der Zubereitung!

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Zutaten für einen 28 cm Backform / 12 Stücke:
Teig:
150 g Magerquark
50 ml geschmacksneutrales Öl ( z.B. Rapsöl)
1 Ei
1 Pk. Vanillezucker
50 ml Milch
1 Prise. Salz
50 g Zucker
300 g Mehl
1 Pk. Backpulver

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Füllung:
750 g Zwetschgen
4 EL Zucker
1 TL. Zimt
Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung:
Den Magerquark mit dem Öl, Ei, Vanillezucker, Milch und Salz vermengen.  Den Zucker, Mehl und Backpulver mischen und rasch zu einem glatten Teig verkneten. Damit der Teig schön locker bleibt, sollte nicht zu lange geknetet werden.

Die Zwetschgen waschen, entkernen und in kleine 1,5 cm große Würfel schneiden. Zucker und Zimt miteinander vermischen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck mit ca. 50×60 cm ausrollen. Die Zwetschgen mit der Hälfte der Zucker- Zimt- Mischung vermengen. Nun ca. 6 cm breite Teigstreifen zurechtschneiden, die Zwetschgen mittig der Länge nach auf die Teigstreifen legen. Den Teig mit den Fingern von beiden Seiten zu einer Rolle zusammendrücken. Die Rollen auf den mit Backpapier belegte rundes Boden der Backform  setzen und dabei zu einer Schnecke rollen. Am Ende soll eine große Schnecke entstehen. Den Rand der Backform um den Teig legen und festmachen. Die restliche Zucker- Zimt- Mischung darauf verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen 175C Ober- Und Unterhitze  ca. 35 Min. backen.

Nach dem Backen leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Am besten mit frisch geschlagener Schlagsahne servieren.

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Habt einen guten Start in die neue Woche😉
Eure Simone

 

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Frisch aus dem Ofen…Blaubeeren- Butterkuchen

Hallo Ihr Lieben, ich bin wieder mal im Kuchen- Himmel…herrlich ist der Duft von diesem frischem Butterkuchen mit Blaubeeren…irgendwie konnte ich es gar nicht abwarten… direkt aus dem Ofen, kaum war er etwas abgekühlt, gehört das erste Stück davon mir! Ja, klar, muss ja schließlich auch testen, was ich Euch hier zum Kaffee anbiete! Der Kuchen ist herrlich luftig locker und leicht…ahmm…ja leicht vielleicht nicht so sehr, immerhin ist er getränkt mit Butter, was den Kuchen gerade so saftig und unsagbar gut macht! !

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Schlanke Linie hin oder her…das ist mir jetzt gerade mal sowas von egal…bei dem Kuchen kann ich einfach nicht „NEIN“ sagen, und ich muss leider gestehen….“KNIRSCH“….es bleibt leider auch nicht bei nur einem Stück!

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Für den Teig:
150 ml 1.5% Milch
20 g Hefe
65 g Zucker
325g Mehl
1 Eier (Gr. M)
1 Eigelb (Gr. M)
65 g weiche Butter
Für den Belag:
65 g weiche Butter in kleinen Würfeln
ca. 80 g frische Blaubeeren
40 g gehobelte Mandeln
40g Zucker

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Zubereitung:

1.) Für den Hefeteig das Mehl in eine Rührschüssel geben, in der Mitte eine Mulde machen und die Hefe zerbröseln und in die Mulde geben. 1 EL. von dem Zucker auf die Hefe geben. Die Milch in einem Topf erwärmen (lauwarm). Etwas von der Milch (ca. 3-4 EL) auf die Hefe Zucker- Mischung geben und miteinander vermengen.
2.) Das Ei und Eigelb, den Rest der Milch und den Zucker hinzugeben und in  einer Küchenmaschine ca. 3-4 Minuten mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig zusammen fügen. Die Butter in Würfeln hinzugeben und den Teig weitere 3-4 Minuten lang mischen. Wenn der Teig noch  etwas klebrig ist, gebe ich noch 1-2 EL Mehl hinzu.
3.) Den Teig nun zugedeckt 60 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sich verdoppelt hat.

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4.) Eine runde Backform ( 26cm Ø) einfetten und mit Mehl bestäuben. Den gegangenen Teig, aus der Rührschüssel nehmen und nochmals kurz durchkneten, danach in die vorbereitete Form legen, mit bemehlten Händen gleichmäßig in der Form verteilen. Den Teig nochmals 15-20 Minuten lang gehen lassen.
5.) Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
6.) Mit den Fingern nun kleine Mulden in den Teig drücken. In die Mulden kleine Butterwürfel geben. Den Teig mit den gewaschenen Blaubeeren, den gehobelten Mandeln belegen und zuletzt mit dem Zucker bestreuen. Der Butterkuchen kann nun für 20 Minuten in den Ofen.
7.) Der Butterkuchen schmeckt am besten, wenn er noch warm ist, am besten noch am gleichen Tag verzehren.

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Ich wünsche Euch einen schönen Tag, auch wenn die Wettervorhersagen für heute nicht so toll sind, tröstet Euch, das Wochenende soll nochmal richtig schön werden! Ach übrigens…ich freue mich riesig über jeden Kommentar, sei es hier auf meinem Blog oder aber auch auf Facebook oder Instagram, auch über ganz viele Follower bin ich natürlich besonders happy!
Lieben Dank an Euch
Eure Simone

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Rucola- Salat mit Weinbergpfirsiche und Schafskäse

Hallo Ihr Lieben,

deckt schon mal den Tisch, gleich gibt es meine Lieblingspfirsiche in einem leckeren Salat zum Abend! Seit Ihr dabei?

ich kann diesen Pfirsichen einfach nicht aus dem Weg gehen, sie schmecken so unendlich lecker, saftig, die plattförmigen Pfirsiche haben es mir einfach angetan. Findet Ihr nicht auch, dass sie aussehen als hätte man sie von oben und unten zusammengedrückt? Mit Ihrem herb- fruchtigen Aroma treffen sie genau meinen Geschmacksnerv!  Kombiniert mit Rucola und Schafskäse ergeben sie einen herrlich erfrischenden Salat, der sich als zum Abendessen oder als Salat zur Grillsaison bestens eignet!

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Zutaten für 2 Personen:

60g Rucola
1 Limette
6 EL Olivenöl
1 Tl Akazienhonig
1/2 TL Chiliflocken
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle, grobes Meersalz
3 Weinbergpfirsiche
150g Schafskäse
1 rote Zwiebel
1 Handvoll frische Minze
20g geröstete Pinienkerne

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Zubereitung:

Den Rucola waschen und in der Salatschleuder trocken schleudern und beiseite stellen. Die Minze waschen. Die Limette halbieren und den Saft auspressen. Zusammen mit dem Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Akazienhonig das Dressing für den Salat zubereiten.

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Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Den Schafskäse in dünne Scheiben schneiden. Die Weinbergpfirsiche waschen, halbieren und den Kern entfernen.

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Die Pfirsichhälften in Scheiben schneiden. Alles zusammen vermengen und auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten. Mit den gerösteten Pinienkernen bestreuen.

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Herrlich lecker, ich liebe einfach die Kombination süß- sauer!

Habt es gut!
Eure Simone

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Lavendel- Vanille- Madeleines

Hallo Ihr Lieben,

süße kleine Madeleines schmücken heute meine Kaffee- Tafel, herrlich luftig leicht und lecker schmecken sie nach einem Hauch von Lavendel. Frisch aus dem Ofen sind sie gleich in die schon sehnsüchtig wartenden Bäuchen von uns gewandert. So schnell wie sie zuzubereiten sind, so schnell waren sie auch vertilgt! Ich liebe den Duft von Lavendel, träume davon einmal nach Südfrankreich zu reisen und durch die großen Felder von Lavendelsträuchern zu spazieren. Sicherlich werde ich mir diesen Traum in naher Zukunft erfüllen!

Für das ursprünglich aus Frankreich stammende Kleingebäck benötigt Ihr nur ein paar Zutaten. Das Gebäck lässt sich auch gerne mit den verschiedensten Aromen abwandeln, mit Zitrone, Minze, Zimt, verschiedenen Beeren…je nachdem was das Herz begehrt.

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Zutaten für 12 Stück:
80 g weiche Butter
50 g feiner Zucker
1 EL Honig
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier ( Größe S)
60g Mehl
1 TL getrocknete Lavendelblüten
1/2 TL Backpulver
Für den Lavendelzucker:
2 TL getrocknete Lavendelblüten
2 EL Zucker

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Zubereitung:
Für den Lavendelzucker die getrocknete Lavendelblüten mit dem Zucker vermengen und mit den Fingern vermengen, dabei zwischen den Fingern etwas zerkrümmeln.
Die Mulden der Madeleines- Form gut mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben. Den Ofen auf 175C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Butter schmelzen, zum Abkühlen beiseite stellen. Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker und Salz schaumig rühren, Mehl mit Backpulver mischen, unter die Eimasse rühren. Zum Schluss die Butter, den Honig und die Lavendelblüten zügig unter den Teig rühren. Den Teig auf die Vertiefungen der Madeleines- Backform verteilen, dafür ca. 2 Teelöffel Teig in jede Vertiefung geben, eine andere Variante wäre den Teig in einen Spritzbeutel füllen und in die Vertiefungen spritzen. Die Madeleines für 8-10 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Im Blech abkühlen lassen und aus der Form lösen.

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Die Madeleines in dem Lavendelzucker wenden und fertig ist das süße Kleingebäck!Verpackt in einer netten Dose eignen sie sich auch gerne als Geschenk oder Mitbringsel.

Einen schönen Rest- Sonntag wünscht Euch
Simone

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Mein Trip in den Schwarzwald- und ein Eton Mess- Dessert mit Kirschen

Hallo Ihr Lieben, auf meinem Blog ist es die letzten Wochen ziemlich ruhig gewesen. Der Grund dafür, beruflich hat es mich für 3 Wochen in die Nähe von Freiburg verschlagen! Superschöne Gegend der Schwarzwald, einen „EASY GOING“  Job, tolles Wetter was will ich mehr! Wer den Schwarzwald kennt weiß, was für eine tolle, wunderbare Stadt Freiburg und wie wunderschön die Gegend darum herum ist! Untergebracht war ich etwas außerhalb auf einem Bauernhof mit einem netten Hofladen und einer Menge freilaufender Tiere, da ich auf dem Lande geboren bin war das wunderbar! Auch zum Laufen am Abend nach getaner Arbeit, satte grüne Wiesen, viel Wald…ich habe es genossen! Doch leider ohne jegliche Verbindung ins Internet! Weniger gut… wo ich mir doch vorgenommen hatte , wieder aktiver auf meinem Blog zu sein! Tja…somit waren andere Freizeit- Aktivitäten angesagt und das Bloggen wurde erst einmal zur Nebensache.

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Ja dann, wenn schon nicht Bloggen möglich war, dann wollte ich wenigsten ein paar leckere Rezepte für mich kreieren und meinen Besuch damit verwöhnen! Ich hatte eine hübsche Ferienwohnung mit kleiner Kochnische…dies war also kein Problem! Schwarzwaldzeit, Schwarzwaldliebe …dazu passt ein leckeres Dessert, einem Black Forest Eton Mess mit Kirschen!

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Dafür habe ich erst einmal eine leckere Kirschgrütze gekocht und diese dann mit einer feinen Schokocreme und Baiser in kleine Gläschen geschichtet.

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 Zutaten für 4 Personen:

250g Kirschen
1 EL Kirschwasser
125 ml Kirschsaft
1 EL Speisestärke
100g Puderzucker
75 ml Milch
300g Mascarpone
20g Kakao
150 ml Sahne
80g Zartbitterschokolade
10 Stück Baiser- Tropfen

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Zubereitung:
Die Kirschen waschen und entsteinen. 2 EL Saft mit der Stärke verrühren. Den restlichen Saft mit den Kirschen aufkochen und 10 Minuten leicht köcheln lassen. Das Kirschwasser hinzugeben und mit der angerührten Stärke andicken. Die Grütze in eine Glasschüssel umfüllen und kalt werden lassen.

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Für die Creme Mascarpone mit der Milch zu glattrühren, mit dem Puderzucker süßen. Den Kakao darüber sieben und glatt rühren. Die Schokolade grob hobeln, die Hälfte davon unter die Creme geben, den Rest der Schokolade beiseite stellen. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.

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Beginnend mit der Schokocreme habe ich dann schnell das Dessert in die Gläser geschichtet. Auf die Creme etwas von der Kirschgrütze, zerbröselte Baiser- Tropfen, ein paar Schokoraspeln und wieder Creme. Zum Abschluss nochmals etwas Baiser und Schokoraspeln. Garniert mit Kirschen geht es mit dem Nachtisch für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank. Bei den Temperaturen schmeckt dieser am Besten wenn er kalt ist.

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Die Reise geht weiter, lasst Euch überraschen!

Habt es gut!

Simone

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Eisliebe…Rhabarber- Himbeereis mit Amarettini

 

Hallo Ihr Lieben, irgendwie lässt der Rhabarber mich in diesem Jahr nicht los, deswegen, bevor es letztendlich dann doch keinen mehr zu kaufen gibt, hier noch schnell ein leckeres – Rhabarber- Himbeer Eis mit Crunch für Euch!

Kombiniert mit  Amarettini’s …

Eine der Yummiest Eiscreme you’ll ever taste!

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Finde ich zumindest… Endlich habe ich meine Eismaschine, die ich liebevoll“ Lisbeth“ nenne mal wieder hervorgeholt. Jetzt, nach dem ganzen Prüfungsstress und bestandener Prüfung zur diätetisch geschulten Köchin ( …ja ich habe es doch wirklich geschafft!) verfüge  ich nun endlich wieder über ausreichend Zeit mich meinem Bloggerinnen – Dasein  zu widmen. Nun aber erstmal zu meiner Eismaschine….dass war letztes Jahr  im Sommer, als “ Lisbeth“ spontan bei uns eingezogen ist!

Von da an hat sie uns schon des Öfteren mit leckerer Eiscreme beglückt. Schon was tolles so eine Eismaschine! Ja…da entstehen dann so manch tolle Kreationen wie dieses Rhabarber- Himbeereis mit Amarettini, welche uns den Tag versüßen!

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Zutaten :
400g Rhabarber
150g Himbeeren
50g Rohrohrzucker
2 Eier
150 g Rohrohrzucker
200 g Frischkäse
1/2 Bio-Zitrone ( Schalenabrieb)
200 g saure Sahne
125 ml Sahne
100g Amarettini’s

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Zubereitung:

1.Für den Rhabarber- Himbeerkompott den Rhabarber waschen, putzen und in 2 cm große Stücke schneiden. Die Himbeeren säubern. Den Rhabarber mit dem Zucker und 3 EL Wasser in einen Topf geben und langsam erhitzen, die Himbeeren dazugeben, bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfällt. Dabei immer wieder umrühren, damit der Kompott nicht anbrennt.

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2. Für das Eis die Eier und Zucker mit einem Handrührgerät oder in einer Küchenmaschine etwa 5 Minuten cremig aufschlagen. Den Frischkäse, saure Sahne und Sahne hinzugeben und unterrühren. Die Zitrone waschen und die Hälfte der Schale fein abreiben und in die Masse geben. Die Eismasse etwa 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
3. In der Zwischenzeit den Rhabarber- Himbeerkompott mit dem Pürierstab pürieren.

4. Die Eismasse in die Eismaschine geben und nach Anleitung darin solange Gefrieren bis die Masse cremig ist. Dann den Rhabarber- Himbeerkompott unterrühren. Nochmals weiterühren lassen bis das Eis eine feste Konsistenz hat. Das Eis aus der Maschine nehmen. Mit den Amarettini’s die etwas zerkrümelt werden schichtweise  in einen für den Tiefkühler geeigneten Behälter füllen. Wer will kann für die Oberfläche des Eis etwas Amarettini und Himbeeren zurückbehalten, um das Eis noch etwas dekorativ anzurichten. Das Eis danach in den Tiefkühler stellen und warten bis es richtig fest geworden ist.

5. We keine Eismaschine hat gibt die Eismasse mit dem Rhabarber- Himbeerkompott direkt in einen tiefkühlgeeigneten Behälter und stellt diesen in die Tiefkühltruhe.  Die Masse sollte nun alle 30 Minuten umgerührt werden. ist sie fast fest, kann man die zerbröselten Amarettini’s unterheben. Das Eis komplett fest werden lassen.

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Yummy in my Tummy…was gibt es leckeres !

Habt es gut !

Simone