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Rezept zum Advent- Zeit für einen Bratapfel- Käsekuchen

Advent, Advent, das erste Lichtlein brennt…zu welcher Jahreszeit passt ein Bratapfelkuchen besser als jetzt im Dezember, zur Vorweihnachtszeit! Wenn es draußen eisig kalt ist, machen wir es uns auf dem Sofa eingekuschelt in einer Decke mit einer guten Tasse Tee gemütlich, ein Stück von meinem Bratapfelkuchen dazu, genau so lassen wir es uns gut gehen. Lecker mit Marzipan, getrockneten Kirschen und Nüssen gefüllte Bratäpfel, eingebettet in einer cremigen Käsekuchen…herrlich, lecker gut!

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Zutaten für 12 Stück:
Für den Teig benötigt Ihr:
250g Mehl
1 TL Backpulver
100g Rohrohrzucker
1 Ei
1 Prise Salz
150g Butter

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Zutaten für die Füllung:
750g Sahne
250g Magerquark
Mark 1 Vanilleschote
120g Rohrohrzucker
1 Päckchen Bourbon- Vanillepuddingpulver
3 Eigelb
8 kleine Äpfel ( z.B. Elster oder Braeburn)
Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
Saft 1 Zitrone
40g getrocknete Kirschen
30g Pecannusskerne gehackt
100g Marzipanrohmasse
2 EL Puderzucker

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Zubereitung:

1. Mehl, Zucker, Ei, Salz, Backpulver und Butter in Stücke rasch zu einem Teig verkneten. Den Teig flach zu einer Ziegel formen und  in Folie gewickelt, ca. 30 Minuten kalt stellen.
2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Eine am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform (26–28 cm Ø) damit auskleiden, einen Rand formen. Boden mehrmals einstechen. Kalt stellen.
3. Die Sahne in einen Topf geben, etwas zum Anrühren des Puddingpulvers zurückbehalten, Vanillemark, Zucker zur Sahne im Topf geben, restliche Sahne und Puddingpulver verrühren, Sahne im Topf zum Kochen bringen und das angerührte Puddingpulver hinein rühren, aufkochen lassen. Eigelbe schnell unterrühren, kurz unter Rühren mit erhitzen.
4.  Äpfel schälen, den Deckel mit Stiel abschneiden, beiseite legen, Kerngehäuse mit einem Apfel- Ausstecher entfernen. Äpfel mit Zitronensaft beträufeln. Kirschen, Nüsse, Zitronenschale und Marzipan verkneten. Äpfel damit füllen. den Deckel wieder darauf setzen. Nun den Quark unter die Puddingmasse rühren, alles gut verrühren. Pudding- Quarkmasse auf dem Boden verteilen, Äpfel hineinsetzen.
5. Im heißen Ofen (180 Grad, unterste Schiene) ca. 1 Stunde backen. Kuchen in der Form gut auskühlen lassen, am besten über Nacht. Mit Puderzucker bestäuben servieren.

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Habt noch eine gute Woche und alles Liebe
Eure Simone

Adventsbäckerei-Feine Ingwer- Plätzchen

Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich Euch den Abend versüßen, weiter geht es in meiner Adventsbäckerei mit leckeren Ingwer- Plätzchen. So langsam füllen sich die Gebäckdosen für die Vorweihnachtszeit mit leckeren Keksen, zum einen mit den traditionellen die es jedes Jahr gibt, zum anderen mit ein paar neue Rezepturen die von mir ausprobiert werden müssen um wieder etwas Abwechslung auf den Keksteller zu bringen. Mögt Ihr Ingwer? Dann werden Euch diese Kekse bestimmt schmecken, schnell zubereitet passen sie übrigens auch schon bevor die Adventszeit beginnt als Gebäck zu einer Tasse Tee oder Kaffee!

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Zutaten für 30 Stück:
150g weiche Butter
170g brauner Zucker
150g Zuckerrübensirup
1 Ei
450g Mehl
1 EL Stärkemehl
1TL Backpulver
1/2 TL Natron
1EL gemahlener Ingwer
etwas Mehl zum Ausrollen des Teiges
geriffelte Ausstecher, Keksstempel für das Muster auf den Keksen

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Zubereitung:
Die Butter, Zucker und den Zuckerrübensirup mit dem Handrührgerät cremig rühren (für ca. 5 Minuten). Das Ei unterrühren. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Folie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Inzwischen den Ofen auf 175°C ( Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5mm dick ausrollen. Die Kekse mit einem geriffelten Ausstecher ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem Keksstempel das Muster auf die Kekse drücken. Die Kekse für 8 Minuten im vorgeheizten Ofen goldbraun backen.

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Habt einen guten Start in die neue Woche

Eure Simone

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Klassische Hildabrötchen mit Kokos

Hallo Ihr Lieben, es ist Mitte November und die Planung für die Weihnachts- Bäckerei ist im vollen Gange, ich bin diesmal für meine Verhältnisse recht früh dran, die Lust auf Plätzchen backen hat mich dieses Jahr schon etwas früher gepackt. Heute gibt es bei mir ein klassisches Rezept für Hildabrötchen, oder auch Spitzbuben genannt. Die finde  ich dürfen auf keinem Weihnachts- Gebäckteller fehlen. So ist es zumindest bei uns. Ich habe sie in diesem Jahr  noch etwas verfeinert mit Kokos und  bin wirklich begeistert wie toll sie schmecken. Gefüllt werden sie immer mit meiner Lieblings- Konfitüre, unserem selbstgemachten Johannisbeer- Gelee, genau meine Geschmacks- Richtung !

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Kennt Ihr das auch? Herrlich wenn es in der Küche nach Selbstgebackenem Weihnachtsgebäck riecht, es macht riesigen Spaß die Plätzchen auszustechen, auf die vorbereiteten Bleche zu setzen und in den Ofen zu schieben. Dann frisch aus dem Ofen, duften sie so verführerisch gut und man kann ihnen nicht widerstehen , die neugierige Blicke, freiwillige Vorkoster finden sich sogleich in der Küche ein, die frisch gebackenen Plätzchen, kaum aus dem Ofen müssen doch gleich mal probiert werden. noch bevor sie zusammengesetzt werden können, läuft die erste Probe- Verkostung…frisch schmecken sie einfach unwiderstehlich gut!

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Für ca. 30 Stück benötigt Ihr:
125 g Butter
110 g weißer Rohrohrzucker
1 TL Vanilleextrakt
230g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Ei ( Größe M)
50g Kokosraspeln
Puderzucker zum Bestäuben
150g Himbeer- Gelee

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Zubereitung:
Mehl, Backpulver, Kokosraspeln in eine Rührschüssel geben. Das Ei, Zucker, Vanilleextrakt, die kalte Butter in kleine Würfel hinzugeben und alles schnell zu einem glatten gleichmäßigen Teig verkneten. Für 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Inzwischen den Ofen auf 175° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3 mm dick ausrollen. Mit einem kreisförmigen Ausstecher 60 Kreise ausstechen, bei 30 Kreisen mittig je ein Herz oder Stern ausstechen. Alles auf mit Backpapier belegte Bleche legen und im vorgeheizten Ofen 8 Minuten auf der mittleren Schiene goldgelb backen. Das Gebäck auskühlen lassen. Das Johannisbeeren- Gelee mit einem Schneebesen glattrühren. Die Kreise mittig mit dem Gelee bestreichen, die Herzhälften und Sternhälften darauflegen und alle mit Puderzucker bestäuben.

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Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende
Simone

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Herbstzeit, Suppenzeit- Thai- Curry- Kokossuppe mit Pak Choi & Pilzen

Hallo Ihr Lieben, es ist Herbst, der Tag hat heute mit schmuddeligem Regenwetter begonnen, endlich ein paar Tage frei, ich freue mich auf ein bisschen Auszeit von der Arbeit! Ein Besuch in der Heimat passt da perfekt ! Heimat ist für mich das kleine Dorf Hettigenbeuern im Odenwald. Ja, ich gestehe , ich bin ein Land- Ei! Es hat mich zwar schon früh in die weite Welt gezogen, aber ich kehre immer wieder gerne zu meinen Wurzeln zurück.

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Auf der Fahrt dorthin hat sich das Wetter, wie schön, zum positiven gewandelt, ich liebe es zu dieser Jahreszeit nach Hause in den schönen Odenwald zu fahren, in das kleine Dorf, das in einem wunderschönen Tal umringt von einem zu dieser Jahreszeit wunderschön buntgefärbtem Herbstwald liegt, einfach nur schön!

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Es ist unverkennbar Herbst! Trotz dem recht sonnigem Wetter, draußen ist es zu schon ganz schön kalt geworden. Zu dieser Jahreszeit liebe ich es besonders, uns  zum Mittag- oder Abendessen einfach eine gute reichhaltige Suppe zuzubereiten. Die wärm so schön von Innen und wenn sie dann noch so toll schmeckt wie diese Thai- Curry- Kokossuppe, da kann ich einfach nicht widerstehen!

Zutaten für 4 Personen:

1 El Kokosöl
1 TL fein gehackten Ingwer
1 Zwiebel in Würfel geschnitten, 1 Knoblauchzehe, 1 Zitronengras
10 Stück Egerlinge
2 violette Karotten
3 Stück Pak Choi ( ca. 300g )
250 ml Kokosnussmilch
1 TL Currypulver, 1/2 TL Kurkuma, 1 Prise Kreuzkümmel, Salz,
750 ml Gemüsebrühe
10 g frischer Koriander, Zitronen- Thymian, thailändischer Schnittlauch geschnitten

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Zubereitung:

Die Pilze putzen und Egerlinge in dünne Scheiben schneiden. Den Knoblauch, die Zwiebel und Ingwer schälen und alles fein hacken. Den Pak Choi waschen, putzen, den harten Strunk entfernen. Pak Choi Blätter von den Stängeln teilen und Stängel in feine Stücke schneiden, Blätter in mundgerechte Stücke reißen. Die Karotten unter fliesendem Wasser abbürsten und in längliche dünne Stifte schneiden. Zitronengras halbieren und andrücken.

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Die Egerlinge mit der Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in 1 EL heißem Kokosöl anschwitzen. Karottenstifte und Pak Choi- Stiele hinzufügen. Das Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel dazugeben und unter rühren rund 2-3 min anbraten. Zitronengras hinzufügen, Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und ca. 8- 10 Minuten köcheln lassen. Kurz vor Ende der Zubereitung Zitronengras entfernen und Pak Choi- Blätter dazugeben. Die frisch geschnittenen Kräuter zu der Suppe geben und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

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Ich wünsche Euch einen kuscheligen Herbsttag und eine warme Suppe zum Aufwärmen, alles Liebe

Eure Simone

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Apfel- Zimt- Pop- Overs

Hallo Ihr Lieben, manchmal liebe ich es, spontan etwas Schnelles Süßes zum Kaffee  zu zubereitet, vor allem wenn es direkt aus dem Ofen gleich vernascht werden kann. So auch die heutigen Pop- Overs, mit einer leckeren Apfel- Zimt- Mischung! Genau das richtige für einen trüben Sonntag wie heute. Flugs die Zutaten dafür zusammenrühren und ab in die Förmchen und in den Ofen…schnell Kaffeetisch schön  decken und schon sind die kleinen Teilchen fertig!

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Noch warm mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Löffel Sahne, da vergesse ich doch glatt das trübe und ungemütliche Wetter!

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Wichtig bei der Zubereitung von Pop- Overs : Sowohl die Teigzutaten als auch die Füllungen sollten Zimmertemperatur haben. Das Blech im Ofen gut vorheizen, das Befüllen der Formen muss zügig gehen, das sonst das Blech wieder auskühlt, somit der Pop- Over- Effekt ausbleibt. Auch während der gesamten Backzeit die Tür des Ofens nicht öffnen.

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Zutaten für den Pop- Over Teig für 6 Stück:

Öl für die Formen
25 g Butter
2 Eier ( Größe M)
225 ml Milch
1 Prise Salz
125 g Mehl
1 Tl Zimt
2 EL Zucker
1 kleinen Apfel ( z.B. Elster)
1 El. Datteln
6 Stück Mandeln mit Schale)

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Zubereitung:

1. Den Backofen auf Umluft 200° C vorheizen. Das Pop- Over Blech mit dem Öl einfetten ( es eignet sich auch ein Muffin Blech) und im Ofen für mindestens 5 Minuten vorheizen.
2. Für die Füllung den Zimt mit Zucker mischen, den Apfel waschen, schälen, vierteln und entkernen. Die Apfelstücke in kleine Würfel schneiden, die Datteln ebenfalls in kleine Würfel schneiden, die Mandeln grob hacken, alles mit der Zucker- Zimt- Mischung vermengen.

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3. Nun den Pop- Over – Teig zubereiten. Die Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Eier, Milch und Salz mit einem Schneebesen kurz verrühren, die Butter unterrühren.
4. Das Mehl auf einmal zugeben und schnell unterrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Den Teig in einen Messbecher füllen.
5. Das heiße Blech aus dem Ofen nehmen, sofort die Hälfte des Teiges in die Mulden füllen. Die Apfel- Mischung auf die Mulden verteilen. Den Rest des Teiges auf die Förmchen verteilen. Sofort im Ofen für 15 Minuten backen. Danach die Temperatur auf Umluft 150° C reduzieren und weitere 20 Minuten backen. Die Pop- Overs aus dem Ofen nehmen und noch warm mit Puderzucker bestreut servieren.

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Habt einen guten Start in die neue Woche
Eure Simone

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Schneller Joghurt mit Quinoa, gerösteten Dinkelflocken & Granatapfel

Hallo Ihr Lieben,

Müsli…ein schnelles Frühstück am Morgen? Papalapapp….das geht bei mir, wenn es gut sein soll, leider nicht ohne ein paar Vorbereitungen am Abend zuvor! Als Müsli- Freak hab ich all die im Supermarkt in den Regalen stehende Fertigmischungen schon des längeren aus meinem Küchenschrank verbannt!  Ich mache mir mein Müsli lieber selber! Ich gebe zu, das benötigt etwas Zeit in der Vorbereitung, aber dafür schmeckt es umso besser! Für die Variante heute habe ich mir am Vortag schon etwas Quinoa gekocht, welchen ich am Morgen einfach nur noch unter meinen Joghurt mischen kann, die Granola Mischung lässt sich gut vorbereiten und hält sich in einem Glas gut verschlossen, solch eine Mischung mit den verschiedensten Bestandteilen habe ich eigentlich immer auf Vorrat!

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Dann gibt es endlich wieder Granatäpfel, …JA… Granatäpfel ….nun beginnt wieder die Zeit wo sie so richtig gut schmecken, ich mag Granatäpfel zu gerne, eine gute Portion Vitamine & Ballaststoffe wandern heute damit noch zusätzlich in mein Frühstück. Lecker, …sag ich Euch schmeckt mein Müsli…damit kann der Start in den Tag nur gelingen!

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Zutaten für 2 Personen:
1 Granatapfel
300 ml griechischer Joghurt
100g gekochter Quinoa
20 g Butter
50 g kernige Dinkel- Flocken
30 g gepoppten Quinoa
40 g ganze ungeschälte Mandeln
2 EL Honig

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Zubereitung:

Den Granatapfel kräftig auf einer Arbeitsfläche rollen, damit sich die Kerne leicht lösen. Den Granatapfel halbieren und vierteln, vorsichtig die Kerne herauslösen und in einer Schüssel beiseite stellen. Die Mandeln grob hacken. Die Dinkelflocken mit dem gepoppten Quinoa und Mandeln mit der Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze leicht anrösten. Den Honig darüber träufeln und alles miteinander gut vermengen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

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Den Joghurt mit dem gekochten Quinoa mischen. In 2 Gläser jeweils 1/4  der Joghurt- Quinoa- Mischung auf den Boden geben. 2 EL der  gerösteten Granola- Mischung  und ein Teil der Granatapfelkerne darauf geben. Den restlichen Joghurt mit Quinoa in die Gläser verteilen, mit der Dinkelflocken- Mischung und den Granatapfelkernen abschließen.

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Schnelles Frühstück am Morgen! Wie sieht Euer Frühstück aus?

Habt eine  sonnige Woche mit einem guten Start in den Tag!

Eure Simone

Bayrische Creme mit Lavendel und karamellisierten Feigen

Hallo Ihr Lieben, nun scheint uns der Sommer endgültig ade zu sagen, das Wochenende hat sich hier von seiner ziemlich verregneten Seite gezeigt, Temperaturen um die 16° C, der Herbst klopft an die Tür! Noch gibt es im Moment auf dem Markt frische Feigen zu kaufen, bald werden aber auch die verschwinden, bevor es soweit ist habe ich noch ganz schnell für Euch, einen leckeren Nachtisch mit karamellisierte Feigen nämlich auf einer feinen Bayrischen Creme mit einem Hauch von Lavendel!

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Etwas außergewöhnlich der Geschmack von Lavendel in einem Nachtisch, gewöhnungsbedürftig… für mich die das Normale genauso liebt wie das kreativ  Verrückte
super, super lecker! Yeap…dann mal schnell zum Rezept:

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Zutaten für 8 kleine Gläschen:
500ml Milch
5 Blatt Gelatine
4 frische Eigelb ( Größe M)
70g Zucker
250g Schlagsahne
2 TL Lavendel- Blüten ( getrocknete eignen sich sehr gut!)
4 Feigen
1 EL Butter
1 gehäufter EL Zucker
50 ml Orangensaft

Zubereitung:

Die Lavendelblüten in die Milch geben , erhitzen und kurz darin ziehen lassen. Die Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen.

Eigelb und Zucker in einer Schlagschüssel mischen, mit dem elektrischen Handrührgerät über einem heißen Wasserbad dickcremig aufschlagen.

Die Lavendelmilch durch ein Sieb gießen, die Milch auffangen. Die Gelatine ausdrücken und in der noch heißen Milch auflösen. Die Milch nach und nach unter die Eigelbcreme schlagen.

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Als nächstes die Creme über einem kalten Wasserbad solange schlagen bis sie abgekühlt ist und leicht andickt. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Creme in Gläser füllen und für 3 Stunden kalt stellen. Die Feigen waschen und halbieren und vierteln. Butter in einer Pfanne leicht erhitzen und den Zucker dazu streuen – leicht karamellisieren lassen. Nun die Temperatur erhöhen und die Feigenhälften mit der Schnittseite in die Karamellmasse legen. Eine Minute anschwitzen lassen und anschließend zur anderen Schnittseite wenden. Die Feigen mit etwas Orangensaft übergießen, dann aus der Pfanne nehmen und den Saft aus der Pfanne nochmals über die heißen Feigen gießen. Einige Minuten abkühlen lassen. Je zwei Viertel der Feigen auf die Creme legen.

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Lasst es Euch schmecken!

Simone